Eine Hand mit Gummihandschuh hält eine Sprühflasche.

Plastikfrei putzen – 5 Lifehacks für deinen Hausputz ohne Plastik

Wenn deine Socken nach jedem Gang in die Küche mit Krümeln paniert sind, eine Wollmaus-Gang durch die Wohnung tobt und du Bilder im Staub malen kannst, weißt du: Es ist mal wieder Zeit, den Putzlappen zu schwingen.

Und damit nicht nur deine Wohnung, sondern auch die Umwelt sauber bleibt, kommen hier 5 Lifehacks für deinen plastikfreien und nachhaltigen Hausputz:

1. Nimm Essig für einfach fast alles

Vergiss alles, was du je übers Putzen gelernt hast. Das einzige, was du jetzt noch brauchst ist: Essig. Er desinfiziert, löst Kalk und ist der perfekte Allround-Reiniger von A wie abgrundtief schmutzige Fenster bis Z wie ziemlich dreckiges Badezimmer.

Nimm dazu am besten den weißen Haushaltsessig mit einem Säuregrad von 5% und mische einen Teil Essig mit einem Teil Wasser. Das Gemisch füllst du ganz einfach in eine Sprühflasche und wienerst damit alles vom Duschkopf bis zum Fenster.

Achtung: Ist der Essig zu stark, ist das Material zu schwach. Das Zeug ist nicht für Marmor, Naturstein, Aluminium und Kupfer geeignet.

2. Mach Orangen-Intensivreiniger selber

Orangen können mehr als lecker sein. Sie lösen Kalk, entfernen Flecken und riechen dabei auch noch wie ein Sommertag in der Provence. Um einen fruchtigen Intensivreiniger herzustellen, schälst du eine Bio-Orange, gibst die Schalen in ein Schraubglas und gießt das Gefäß mit unserem Lieblings-Allrounder Essig (oder mit verdünnter Essigessenz auf) auf.

Jetzt heißt es abwarten und Orangensaft trinken. Nach zwei Wochen ist dein Natur-Reiniger mit leckerem Zitrusduft fertig und kann in eine Sprühflasche umgefüllt werden.

3. Recycel deine Putzlappen

Grüne Alternativen ersetzen die Lappen aus Kunststoff. Greif in der Drogerie deiner Wahl einfach zur waschbaren Baumwoll-Variante. Wer Lust auf Selbermachen hat, kann alte Bettlaken, Handtücher (besonders gut, weil Frotteestoff) oder T-Shirts recyceln und zu vielen kleinen Lappen zurechtschneiden. Und für hartnäckigeren Schmutz empfehlen wir Luffaschwämme. Irgendwelche. Egal, von welcher Marke. Oder halt…naja, du weißt schon.

4. Steig auf nachhaltige Spülbürsten um

Vorbei sind die Tage, an denen wir handgelenktief in eingeweichten Töpfen steckten – Spülbürsten sei Dank! Dafür lieben wir sie. Dass sie oft aus Plastik sind, lieben wir aber nicht so sehr. Zum Glück gibt es plastikfreie Alternativen aus Holz. Wir kennen eine, die hat sogar einen Kopf zum Wechseln…

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5. Den Abfluss mit Soda reinigen

In deinem Duschabfluss riecht es nach Sodom und Gomorra, aber du hast die Nase voll von plastikverpackten Chemiekeulen? Wir haben da ein Rezept für dich: Streu vier Esslöffel Soda direkt in den Ausguss und kipp eine halbe Tasse Essig hinterher. Kurz wie im Chemieunterricht fühlen (es blubbert und schäumt), zwei bis drei Minuten einwirken lassen, mit heißem Wasser nachspülen und fertig! Und für alles, was jetzt noch im Bad müffelt, empfehlen wir Streichhölzer.

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Titelfoto: Jeshoots.com/Unsplash

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