Eine Person führt ein Bienenwachstuch von gaia zu einer Schüssel. Sie möchte sie abdecken.

Bist du plastik oder fantastic? Mit diesen 31 Tipps kannst du Plastikmüll vermeiden

Überblick – worum es geht

Wir schrubben uns damit die Zähne, tragen ihn an unserem Körper und cremen uns mit kleinsten Partikeln davon ein. Die Rede ist von Plastik – ein Stoff, der täglich unsere Umwelt herausfordert.

Wir möchten dir hier 31 Tipps geben, wie du Plastik in deinem Leben vermeiden kannst.

Wichtig: Wir wollen dich mit diesem Text unterstützen, nicht belehren. Das hier ist kein erhobener Zeigefinger und wir wollen dir auf keinen Fall vorschreiben, was du zu tun hast. Wir glauben: Nachhaltigkeit und ein Leben ohne Plastik sollten einfach und nicht von Verzicht geprägt sein. Deswegen findest du hier Tipps, die du ganz einfach in deinen Alltag einbauen kannst.

Und ja, der Artikel ist ganz schön lang. Klick dich also einfach durch das Inhaltsverzeichnis, zu dem für dich interessanten Bereich. Wir haben dir die ganzen Tipps auch noch mal in einer Liste zusammengefasst. Du findest sie ganz unten.

Plastik vermeiden beim Einkaufen

Drogerie, Supermarkt oder Kiosk – es gibt ein paar Tricks und Kniffe, die du bei deinem Einkauf anwenden kannst.

Plastik kommt nicht in die Tüte – nimm den Jutebeutel und das Gemüsenetz

Plastiktüten lassen sich durch einen Jutebeutel oder einen Rucksack ersetzen. Klar, manchmal ist ein Einkauf nicht geplant und man geht in den Supermarkt und hat nichts dabei. Doch in Supermärkten fliegt oft eine Kiste aus Pappe rum, in der du deine Einkäufe sicher nach Hause bringen kannst.

Beim Kauf von frischem Gemüse oder Obst, kannst du außerdem ein Gemüsenetz benutzen. Die ersetzen die kleinen Plastiktüten und sind hygienisch einwandfrei.

Tipp: Pack einfach einen Jutebeutel mit einem Gemüsenetz in deinen Rucksack oder deine Tasche. Sie wiegen nichts, nehmen kaum Platz weg und du bist perfekt ausgestattet, falls es zu einem spontanen Großeinkauf kommt.

Glas vs. Verpackung

Viele Verpackungen bestehen aus Plastik. Greif lieber zur Verpackung aus Glas. Es lässt sich besser wiederverwenden als Kunststoff.

Kauf Käse und Wurst an der Frischetheke mit deiner eigenen Box

Nimm deine eigene Box für Wurst und/oder Käse mit an die Frischetheke. So werden weniger Papier- und Plastiktüten verbraucht. Das Gleiche gilt auch für deinen Besuch beim Bäcker um die Ecke.

Markt und Unverpackt-Laden – unterstütze deine Region

Auf Wochenmärkten gibt es frische Ware, die meistens aus der Region kommt und unverpackt verkauft wird. Nimm einen Jutebeutel und ein Gemüsenetz mit und vermeide Plastiktüten. Schöner Nebeneffekt: Du kommst mit den Produzent*innen deiner Lebensmittel in Kontakt. Bauer Huber freut sich bestimmt, wenn du mal mit ihm sprichst und seinen kleinen Hof mit deinem Einkauf unterstützt.

Zu Unverpackt-Läden müssen wir nicht viel sagen. Der Name ist Programm. Mit eigener Box, Flasche, Jutebeutel und Gemüsenetz steht dem plastikfreien Einkauf nichts mehr im Weg.

Bio-Plastik ist keine Lösung

Teller und Becher aus Zuckerrohr oder einem anderen natürlichen Rohstoff sind keine Alternative. Laut der Wissenschaft bauen sich diese Produkte auch nicht schnell genug ab, wenn sie in der Umwelt landen. Auf der Mülldeponie werden sie deswegen häufig aus dem Bio-Müll in den Restmüll aussortiert.

Kurz: Bio-Plastik bleibt Plastik. Einen Stoff, der sich optimal im Kompost oder der Umwelt abbaut, gibt es noch nicht. Nimm lieber deinen eigenen Teller und co. mit auf die nächste Grillparty.

Falls dich das Thema interessiert: ARTE hat einen interessanten Beitrag dazu: 

Plastik vermeiden beim Shoppen

Kleidung aus Kunststofffaser – achte auf Labels und die richtigen Shops

Viele Kleidungstücke haben einen Anteil an Kunststofffaser. Landen diese Kleidungsstücke in der Waschmaschine, lösen sich kleine Teile der Fasern und laden in unserem Grundwasser.

Ob ein Kleidungsstück Plastikfasern enthält, zeigen dir die richtigen Labels und Shops. Das GOTS-Siegel zum Beispiel hat klare Bestimmungen, wie viel Kunststofffasern in einem Kleidungsstück enthalten sein darf. Mittlerweile gibt es auch viele Shops, die nur noch Kleidung verkaufen, die so gut wie kein Plastik enthält.

Plastik vermeiden bei der Körperpflege

Dein Körper ist ein Tempel. Deswegen sollte er sauber und plastikfrei bleiben.

Gegen Mikroplastik – achte auf die Inhaltsstoffe

In vielen Shampoos, Cremes, Make-ups und Co. sind kleinste Partikel von Plastik enthalten. Sogenanntes Mikroplastik gelangt nach dem Benutzen ins Grundwasser, lagert sich im Meer ab und wird von deren Bewohner oder uns Menschen aufgenommen.

Hier erklärt die dir Greenpeace in einem kurzen Video, wie Mikroplastik der Umwelt schadet:

In Naturkosmetik ist grundsätzlich kein Plastik enthalten. Wenn du dir mal nicht sicher bist: Mittlerweile gibt es kostenlose Apps wie Codecheck oder Beat the microbead, die einen über die Mikroplastik in Produkten informieren.

Seife am Stück – die bessere Lösung

Seife und Shampoo werden häufig in eine Plastikverpackung abgefüllt. Auch bei Marken, die für Naturkosmetik stehen. Eine Alternative bietet Seife am Stück. Es gibt tolle Seifen für den Köper, die Haare und/oder die Hände.

Natur-Schwämme und waschbare Pads

Abschminkpads oder Schwämme für ein Peeling der Haut verursachen unnötigen Plastikmüll. Es gibt waschbare Abschminkpads aus Baumwolle oder Bambus. Oder Luffaschwämme, die für jeden Hauttyp geeignet und biologisch abbaubar sind.

In der Regel: Menstruationstassen, Schwämme und waschbare Binden

OBs, Slipeinlagen und Binden sind oft mit Kunststoff beschichtet. Es gibt welche, die zu 100% aus Bio-Baumwolle bestehen. Die landen nach der Nutzung zwar auch direkt im Müll, beinhalten aber kein Plastik.

Als Alternative gibt es waschbare Binden, Menstruationsschwämme und Menstruationstassen. Die kannst du öfter als einmal benutzen.

Bei der Rasur: Griffe aus Holz oder Metall vs. Griffe aus Plastik

Viele Nass-Rasierer bestehen aus Plastik. Es gibt aber schöne Alternativen mit Griffen aus Holz oder Metall. Die Klingen lassen sich, genau wie bei einem Rasierer aus Plastik, einfach austauschen.

Saubere und plastikfreie Zähne

Zahnbürsten bestehen in der Regel aus Plastik. Es gibt aber Varianten aus Holz und mit Borsten aus Naturfasern, die ihren Job genauso gut erledigen.

Plastik vermeiden in der Küche

Egal ob ihr Chefköch*innen seid oder du nur schnell ein Brot schmierst – auch in der Küche lässt sich Plastik leicht vermeiden.

Holz vs. Plastik-Löffel – old school und sinnvoll

Da köchelt das Chili sin Carne vor sich hin. Noch einmal umrühren und fertig. Natürlich rührt sich das Chili besser mit einem Kochlöffel aus Holz und nicht mit einem aus Plastik.

Leere Schraubgläser – sieht gut aus und spart Plastikdosen

Das leere Gurkenglas musst du nicht wegschmeißen. In seinem zweiten Leben macht es sich ganz wunderbar als Schraubglas in deinem Vorratsschrank. Doppelt gut: Du sparst Geld, weil du keine Plastikdosen kaufst.

Alternative zur Frischhaltefolie – das Bienenwachstuch

Ihr lest einen Artikel von gaia. Wir stellen Bienenwachstüchern (und mittlerweile auch andere Produkte, die Plastik ersetzten) her. Machen wir es also kurz: Bienenwachstücher ersetzten die Frischhaltefolie in deinem Haushalt, lassen sich wiederverwenden und sind antibakteriell. Selber machen kannst du sie auch, wir haben aber zufällig noch welche auf Lager. Und wie du sie richtig anwendest, siehst du hier.

Mülleimer aus Metall – das liebt die Natur

Ihr trennt euren Müll? Das ist super! Wenn ihr noch einen draufsetzen wollt, nutzt Mülleimer aus Edelstahl. Es gibt sogar extra welche, die für Bio-Müll geeignet sind und in denen der Müll nicht anfängt zu stinken. Das schlägt einen Plastikeimer um Längen.

Spar beim Sparschäler nicht an Metall

Frühlingszeit ist Spargelzeit. Viele Sparschäler haben mittlerweile einen Plastikgriff. Es gibt aber welche aus Edelstahl. Doppelt gut: Die Klinge bleibt lange scharf und er hält ewig. Vielleicht zahlst du deswegen ein bisschen mehr, musst ihn aber nicht jedes Jahr im Frühling neu kaufen.

Spül mit Stiel aus Holz und Naturborsten

Viele Spülbürsten haben Griffe und Borsten aus Plastik. Es gibt aber auch welche mit Naturborsten und Griffen aus Holz. Die sehen nicht nur besser aus, sie schonen auch die Umwelt.

Plastik vermeiden beim Putzen

Egal ob du einmal im Jahr oder jede Woche putzt: Deine Wohnung wird plastikfrei noch sauberer.

Natur-Schwämme schlagen Plastikschwämme

Kennt ihr diese gelben oder grünen Schwämme mit einer rauen Seite aus Flies? Die enthalten oft Plastikteile, die sich während des Putzens lösen und so im Grundwasser landen. Eine gute Alternative bietet ein Luffaschwamm. Den kannst du genauso nutzen, er besteht zu hundert Prozent aus Naturfasern, lässt sich ziemlich lange wiederverwenden und ist biologisch abbaubar.

Wischmopp, Besen und Klobürste – du und dein Holz

Viele Besen, Wischmopps (ja, das ist richtige Plural) und Klobürsten, kannst du mit einem Stiel aus Plastik kaufen. Unser Vorschlag: Nimm einen aus Holz und setzte auf Fasern aus Baumwolle (beim Wischmopp) und Naturborsten (beim Besen und der Klobürste).

Plastik vermeiden unterwegs

Hier mal einen Coffe-to-go, da mal schnell eine Apfelschorle im Kiosk. Wenn du unterwegs bist, gibt es viele Möglichkeiten Plastik zu benutzen – oder eben zu vermeiden.

Refill it! Ein eigener Becher ersetzt den Plastikbecher

Nimm deinen eigenen (Thermo-)Becher mit Schraubverschluss für dein Heißgetränk-to-go mit. Es spricht auch nichts dagegen, ihn über die Theke zu reichen und das Personal zu bitten, ihn zu befüllen. Wahrscheinlich freuen die sich. Schließlich spart das Café dadurch Material ein.

Trink dich gesund – verzichte auf Weichmacher in Plastikflaschen

Viele Plastikflaschen enthalten Weichmacher, die in der Flüssigkeit landen und während des Trinkens in deinem Körper. Mit deiner eigenen Flasche aus Edelstahl oder Glas heißt es: Tschüss Weichmacher und hallo Gesundheit!

Hier wird dir erklärt, wie Weichmacher in einer Flüssigkeit landen:

Super-Lunch mit einer Box aus Edelstahl

Vergiss Salat oder Brot in der Plastikbox. Edelstahl ist angesagt. Es gibt schöne Boxen, die genauso wenig Platz wegnehmen, wie die Dosen aus Plastik.

Plastik vermeiden in deiner Ernährung

Eine gute und sinnvolle Ernährung ist das A und O. Was für die Biene der Blütenstaub, ist für unseren Körper Essen und Trinken. Und das sollte plastikfrei und gesund sein, oder?

Dreh auf! Leitungswasser ist gesund und spart Plastikflaschen ein

Jede Woche Plastikflaschen nach Hause zu schleppen, ist 1. anstrengend und 2. unnötig. In Deutschland können wir problemlos Leitungswasser trinken und müssen kein abgefülltes Wasser kaufen. Wer möchte, dass sein Wasser weiter prickelt, der kauft entweder Wasser in Glasflaschen oder holt sich einen SodaStream. Aber bitte den, ohne Plastikflaschen.

Koche für dich und andere – Fertiggerichte verursachen Plastikmüll

Viele Fertiggerichte sind in Plastik verpackt. Du kannst eine Menge Plastik vermeiden, wenn du keine Essen bestellst oder fertig im Supermarkt kaufst. Kochen ist echt nicht schwer und macht mit ein bisschen Übung wirklich Spaß!

Nut-Power – Nuss- und Hafermilch selber machen

Egal ob Mandel, Hafer oder Cashew: Jeder kann pflanzliche Milch einfach selber machen. So sparst du die Verpackung ein und weißt, was in deiner Milch drin ist.

Plastik vermeiden mit der Familie

Plastik hat keine Seele, keine Gewissen und macht deswegen auch nicht vor den Kleinsten in unserer Gesellschaft halt. Zum Glück gibt es uns – die (meistens) Erwachsenen – die Plastik in der Familie vermeiden können.

Öko-Windel für den Babypopo

Einwegwindeln werden einmal benutzt und enthalten in der Regel synthetische Stoffe. Damit der Babypopo plastikfrei bleibt, gibt es Stoffwindeln. Die kann eine Familie mit Bio-Waschmittel waschen und wiederverwenden.

Metallbox und Trinkflasche für die Kleinen

Die Kleinen können problemlos eine Box aus Edelstahl mit in die Schule oder den Kindergarten nehmen. Dasselbe gilt natürlich für die Trinkflasche. Und wer weiß, ohne Weichmacher in ihrem Leben, werden deine Kinder vielleicht die stärksten Menschen der Welt.

Plastik vermeiden durch dein Verhalten

Achtung: Das hier ist keine Predigt. Wir wollen dir nur Möglichkeiten an die Hand geben, die du nutzen kannst, aber nicht musst.

Mach‘s dir mit den Händen – Upcycling und Reparatur

Wir werfen zu viel weg. Dabei geht die alte Jeans vielleicht noch als kurze Hose oder der Wasserkocher braucht nur ein neues Kabel? Bei nächsten Mal lohnt es sich zu überlegen, was wir upcyceln oder reparieren können. Dem Internet sei Dank, gibt es für fast alles ein Forum oder eine Anleitungen auf YouTube.

Nutze deine Macht und zeig der Industrie den Stinkefinger

Ja, wir haben eine Macht. Es ist die Macht „Nein“ zu sagen. Wir müssen keine Tomaten oder Milch in einer Plastikverpackung kaufen. Wir wollen dich nicht belehren, nur darauf hinweisen, dass du nicht alles kaufen musst, was die Industrie dir vorsetzt.

Müll-Sammeln 2.0 – Plogging

Plogging ist ein Trend aus Schweden. Aus dem schwedischen Wort „plocka“ in Verbindung mit Jogging hat sich Plogging entwickelt. Dabei gehst du joggen, hebst Müll auf und packst ihn in eine Plastiktüte. Das erweitert das Workout auf zwei Weisen: 1. Tust du was für die Umwelt und 2. Machst du Kniebeugen, wenn du dich bückst.

Hier kannst du sehen, wie Plogging funktioniert und ob es ankommt: 

Plogging: Simon testet den neuen Trend

Sport treiben und dabei der Umwelt etwas Gutes tun? Mit dem Joggingtrend "Plogging" ist's möglich. Unser Autor Simon zeigt euch, wie es geht:

Gepostet von bento am Samstag, 14. April 2018

Zusammenfassung: 31 Tipps zur Plastik(müll)vermeidung

Nachfolgend kannst du dir unsere kleine Zusammenfassung mit 31 genialen Tipps durchlesen und idealerweise daraus mitnehmen, wie du Plastik vermeidest und weniger Plastikmüll produzierst.

Beim Einkaufen und Shoppen

  1. Benutze einen Jutebeutel und ein Gemüsenetz für deinen Einkauf.
  2. Greife lieber zum Glas, als zur Plastikverpackung.
  3. Nimm deine eigene (Edelstahl-)Box mit, um Wurst und Käse an der Frischetheke zu kaufen.
  4. Geh öfter auf Wochenmärkten und Unverpackt-Läden einkaufen.
  5. Nimm deine eigene Tüte mit zum Bäcker*in deines Vertrauens.
  6. Verzichte auf Bio-Plastik. Es ist auch keine Lösung.
  7. Acht auf Labels wie GOTS oder andere. Sie weisen darauf hin, dass keine Kunstfasern in deiner Kleidung sind.
  8. Kauf bei Läden, die sich für eine plastikfreie Kleidung einsetzen.

Zuhause

  1. Achte drauf, dass deine Kosmetika kein Mikroplastik enthalten.
  2. Kauf Seife am Stück und nicht in einer Plastikverpackung
  3. Verzichte auf herkömmliche Abschminkpads und Schwämme aus Plastik. Es gibt waschbare Pads und Naturschwämme, die kein Kunststoff enthalten.
  4. Während deiner Periode: Es gibt Binden/Einlagen und OBs, die kein Plastik, sondern ausschließlich Baumwolle enthalten. Menstruationstassen lassen sich wiederverwenden.
  5. Rasiere dich mit einem Rasierer, der einen Griff aus Holz oder Metall hat.
  6. Benutze eine Zahnbürste mit einem Griff aus Holz und Naturborsten.
  7. Benutze zum Kochen einen Holzlöffel.
  8. Eine Alternative zur Frischhaltefolie bietet ein Bienenwachstuch.
  9. Verwende Mülleimer und Behälter aus Edelstahl.
  10. Schäle dein Gemüse mit einem Sparschäler aus Edelstahl.
  11. Stelle deine eigene Nuss- oder Hafermilch her.
  12. Putze und schrubbe deine Wohnung mit einem Naturschwamm, zum Beispiel einem Luffaschwamm.
  13. Kaufe Besen, Wischmopps und Klobürsten mit einem Stiel aus Holz und Fasern oder Borsten aus natürlichen Stoffen.
  14. Pack den Babypopo deiner Kinder in wiederverwertbare Windeln aus Stoff.

Unterwegs

  1. Nimm deinen Thermobecher von zu Hause mit und trinke daraus deinen Coffee-to-go.
  2. Nutze deine eigene Trinkflasche aus Glas oder Edelstahl.
  3. Pack dein Lunch in eine Box aus Edelstahl.
  4. Gib deinen Kindern eine Box aus Edelstahl mit in die Schule oder dem Kinderkarten.

In deiner Ernährung

  1. Trink mehr Leitungswasser, hol dir einen SodaStream oder kaufe Mineralwasser in Glasflaschen. Hauptsache du schleppst dir keine Plastikflaschen in deinen Haushalt.
  2. Koche für dich und andere. Fertiggerichte schmecken selten gut und verursachen Plastikmüll.

Durch dein Verhalten

  1. Fang an, Dinge upzucyceln oder zu reparieren.
  2. Sei kritisch und sag beim Einkaufen und im Alltag „Nein“ zu Plastik.
  3. Geh Joggen und heb dabei Müll auf. Die Sportart nennt sich Plogging.

Haben wir was vergessen? Dann schreib uns gerne! Wir freuen uns über jeden Tipp, Fotos oder kleine Videos. Natürlich könnt ihr uns das auch bei Instagram schicken oder uns in einer Story verlinken.

Wir hoffen, dass wir euch mit der Liste helfen konnten! Wen ihr Fragen habt, fragt uns jederzeit und bis dahin: Tschüss Plastik.

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