Die drei Grüner blicken in die Kamera.

Zähneputzen und Welt verbessern – 5 Fragen an HYDROPHIL

You never walk alone! Unsere Reihe SAME GOAL – SAME SOUL zeigt andere Unternehmen und Organisationen, die wir gut finden und mit denen wir zusammenarbeiten. Denn wir teilen das gleiche Ziel: Wir wollen die Welt jetzt ein Stück besser machen und uns gegenseitig unterstützen.

Kennst du oder hast du schon eine Bambuszahnbürste, komplett ohne Plastik? Dann ist sie hoffentlich von HYDROPHIL. Das Unternehmen zeigt nämlich, wie jeder Mensch ganz einfach in seinem oder ihrem Badezimmer auf Plastik verzichten kann. Und mittlerweile machen sie nicht nur Zahnbürsten. Schaut auf ihrer Seite vorbei – es lohnt sich.

1. Was wollt ihr mit HYDROPHIL erreichen?

Langfristig wollen wir ein Vollsortiment für das nachhaltige Badezimmer bereitstellen. Seit unserer umweltfreundlichen Zahnbürste aus Bambus ist viel passiert und wir haben unser Sortiment inzwischen auf über 30 Produkte erweitert.

Vor allem möchten wir die Menschen aber für die Themen sensibilisieren, die uns wichtig sind: Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und soziale Ungleichheit. Wir verstehen unsere Produkte als eine Art Türöffner, die die Menschen dazu anregen, zu schmunzeln, sich Gedanken zu machen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

2. Was treibt euch an und woher kommt die Motivation, die hinter HYDROPHIL steckt?

An aller erster Stelle steht bei uns allen natürlich der Wunsch, einen positiven Beitrag zu leisten, um die Welt ein bisschen besser zu machen. Dabei sind die Motivationen unseres Teams je nach Mitarbeitenden total unterschiedlich. Die einen begeistern sich für den veganen Lebensstil, die anderen haben Plastik den Kampf angesagt und wieder andere haben das Thema soziale Ungleichheit als Fokus.

Das Tolle ist: Durch diese verschiedenen Schwerpunkte können wir viele unterschiedliche Themen in unserer Mission vereinen, die allesamt wichtig sind, um das Thema Weltverbesserung anzupacken.

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3. Was war bisher euer schönstes Erfolgserlebnis und was eure größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung war definitiv der Anfang von HYDROPHIL. Wir wurden als Ökospinner abgetan und insbesondere der konventionelle Handel wollte uns nicht richtig ernst nehmen.

Damit einher geht auch unser Erfolgserlebnis: Allen Skeptikern zum Trotz haben wir unser Ziel von nachhaltigen Alternativen weiterverfolgt. Die Tatsache, dass die Themen Umweltschutz, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit in den Fokus der gesellschaftlichen Debatten gerückt sind, zeigt uns, dass wir definitiv auf dem richtigen Weg waren und sind. Wir freuen uns immer noch wahnsinnig darüber!

4. Was ist bei euch so richtig schiefgelaufen und was habt ihr daraus gelernt?

Die Geschichte ist fast schon peinlich, aber inzwischen so lange her, dass wir drüber lachen können. In der Anfangszeit war unser Geschäftsführer Wanja, der sich damals noch hauptsächlich um den Einkauf kümmerte im Urlaub. Unsere Produkte wurden uns unverhofft und kurzfristig aus der Hand gerissen und wir hatten de facto keine Ware da. Es trudelten immer mehr Bestellungen ein und unser zweiter Gründer Christoph saß mit unserem Mitarbeiter Moritz vor glühenden Telefonleitungen von wütenden Händler*innen die Nachschub wollten.

Sie waren so verzweifelt, dass sie beide weinend im Büro vor klingelnden Telefonen saßen und sich nicht mehr getraut haben ranzugehen. Die Moral von der Geschicht: Seitdem versuchen wir definitiv genügend Ware auf Lager zu haben – immer.

Ein Blauwal springt aus dem Meer.
Foto: Thomas Kelley/Unsplash

5. Wenn HYDROPHIL ein Krafttier hätte, wäre es ein/eine ….? Und warum?

Ein Blauwal! Denn inzwischen haben wir mit unseren Zahnbürsten, Wattestäbchen und Interdental Sticks aus Bambus knapp 100 Tonnen Plastik einsparen können. Das Äquivalent dazu ist etwa das Gewicht eines Blauwals. Und wir hoffen natürlich es kommt noch einiges hinzu!

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