FAQs

HĂ€ufige Fragen und Antworten.

Über das Produkt

Wie lange kann ich gaia Wrap's verwenden?

Bis zu 2 Jahren oder lĂ€nger. Es kommt ganz darauf an, wie du es pflegst. Setze es keiner Hitzequelle aus, spĂŒle es mit kaltem Wasser und SpĂŒlmittel auf organischer Basis, dann hast du sehr lange etwas von deinem Gaia Wrap.

Welche Temperaturen mag mein gaia Wrap?

-10 bis 26 Grad Celsius. Zu langer einer WĂ€rmequelle ausgesetzt schadet der Haltbarkeitsdauer deines gaia Wrap’s.

gaia Wrap fĂŒhlt sich klebrig an?

Mit der Zeit verĂ€ndert sich dieses GefĂŒhl. Es kann abnehmen oder gleichbleibend sein. Wichtig zu wissen ist, dass es so sein soll, damit sich Inhalte ideal umschließen lassen. Also keine Sorge, es schadet weder dir noch deinem Essen.

Pflege & Aufbewahrung

Bei Schmutz auf deinem gaia Wrap, wasche ihn mit kaltem Wasser ab. Eventuell etwas biologisch abbaubares SpĂŒlmittel nutzen, um GerĂŒche zu beseitigen. Nach der Reinigung trocknen lassen und lichtgeschĂŒtzt verstauen. 

Wenn sich Unebenheiten im Wrap zeigen, gerne nachwachsen oder fĂŒr ein paar Minuten bei 70 Grad in den Backofen legen. Siehe die Packungsbeilagen fĂŒr weitere Informationen.

Zahlung, Umtausch & Garantie

Zahlung

Unsere Zahlungen werden ĂŒber Paypal abgewickelt, damit es dir keine UmstĂ€nde bereitet. Hier kannst du deine Bezahlmethode bequem online auswĂ€hlen und es entstehen dir keine Kosten.

Umtausch

Ungenutz kannst du die Produkte von gaia innerhalb von 14 Tagen ohne Nennung von GrĂŒnden umtauschen oder zurĂŒckgeben. Bei weiteren Fragen oder einem Wiedederruf schreibe uns bitte an: shop@gaiastore.de

Garantie

Wir können dir garantieren, dass deine gaia Produkte bei richtiger Handhabung eine lange Haltbarkeit haben. Bitte beachte hierzu die entsprechenden Pflege- und Nutzungshinweise auf den Verpackungen. Bei Problemen oder Fragen zu Produkten schreibt gerne an: hallo@gaiastore.de

Nachhaltigkeit

Was ist Nachhaltigkeit?

Die “Die Wurzeln reichen weit in die Vergangenheit zurĂŒck. Als “Vater” der Nachhaltigkeit wird oftmals der Freiberger Oberhauptmann Hans Carl von Carlowitz (1645-1714) gehandelt, der den Gedanken der Nachhaltigkeit auf die Waldwirtschaft ĂŒbertrug. Um ein nachhaltiges Handeln umzusetzen, sollte nach Carlowitz in einem Wald nur so viel abgeholzt werden, wie der Wald in absehbarer Zeit auf natĂŒrliche Weise regenerieren kann. Das Prinzip der Nachhaltigkeit sollte also sicherstellen, dass ein natĂŒrliches System in seinen wesentlichen Eigenschaften langfristig erhalten bleibt. Mit diesem Ansatz war der Grundstein des nachhaltigen Denkens und Handelns gelegt.” (Lexikon der Nachhaltigkeit, 2015)

Dieses mehr als 300 Jahre alte Prinzip lĂ€sst sich auf all die anderen Felder der heutigen Zeit ĂŒbertragen. Sei es die Fischerei, die Abfallproduktion oder die allgemeine UmweltverĂ€nderung und -zerstörung durch den Menschen. Solange wir als Menschheit nicht aufhören blind zu konsumieren und beginnen mit der Natur achtsam umzugehen, wird sich der Pfad auf dem wir uns derzeit befinden nicht verĂ€ndern. Die Folgen sehen wir schon heute sehr deutlich: steigende Meeresspiegel, Artensterben, Luft- und Wasserverschmutzung, um nur einige Beispiele zu nennen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass jeder einzelne sich ĂŒberlegt, was er mit seinem Handeln fĂŒr Folgen kreiert. Die VerĂ€nderung beginnt mit dir. Be The Change You Want To See.

Was kann ich tun?

Wie so oft, wenn man vor großen Herausforderungen steht, fĂŒhlt man sich gelĂ€hmt und weiß nicht so recht, was zu tun ist. Ähnlich ist es im Fall des nachhaltigen Handelns. Hat das, was man tut ĂŒberhaupt einen Effekt, wenn all die anderen nichts an ihrem Verhalten Ă€ndern? Die Antwort ist JA! Doch wo beginnt man und wo hört man auf? Wir versuchen uns gemeinsam dieser Frage zu nĂ€hern und wollen ein paar praktische VorschlĂ€ge geben, wo anzufangen wĂ€re.

1. Einkauf: Achte darauf, was du kaufst. Sei dir deiner Entscheidungen bewusst. Vielleicht ist es besser nach dem frischen GemĂŒse aus der Region zu greifen, als nach dem Fertiggericht aus fernen LĂ€ndern. Nicht, weil wir die fernen LĂ€nder nicht mögen, sondern damit die Lieferwege und somit der CO2 Abdruck gering sind.

2. Einkauf die zweite: Schaue, ob du deine Lebensmittel möglichst unverpackt kaufen kannst. Weniger MĂŒll bei dir zu Hause bedeutet auch weniger MĂŒll in der Natur.

3. ErnĂ€hrung: Hinterfragen sollte man sich eigentlich stĂ€ndig. Genau so seine ErnĂ€hrung. Ist es fĂŒr dich gesund jeden Tag 4 Eier und ein Steak zu essen? Es geht nicht um eine radikale vegetarische oder vegane ErnĂ€hrung. Viel mehr sollte man schauen, wo die tierischen Produkte herkommen und ob die Massen, wie sie heute konsumiert werden wirklich sinnvoll sind. Am Ende muss man sich bewusst sein, dass hinter jedem tierischen Produkt auch ein lebendiges Wesen, ein Tier, steht.

Mehr Infos und Gedanken zu diesen Themen werdet ihr regelmĂ€ĂŸig auf unserem Blog finden!

Be The Change

Hier findet ihr eine kleine Übersicht von NGO’s und Initiativen die sich mit diesen Themen auseinandersetzen und die es Wert sind betrachtet zu werden:

STOP! MICRO WASTE:
stopmicrowaste.com

Free The Bees:
freethebees.ch

Noch mehr fragen?

Schau in unserem Blog vorbei oder melde dich direkt bei uns.

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